Die Sächsische Schweiz


Im Südosten Sachsens liegt die Sächsische Schweiz, auch als Elbsandsteingebirge bekannt. Dieses eigenwillige Sandsteingebirge findet in der Tschechischen Republik als Böhmische Schweiz seine Fortsetzung.


Die höchsten Erhebungen im sächsischen Teil sind auf der rechten Elbseite der Gr. Winterberg (552m) und auf der gegenüberliegenden Elbseite der Gr. Zschirnstein (561m).


Die ersten Besucher kamen aus Dresden. Durch die Dampfschiffahrt ab 1837 und die Eisenbahn 1851 wurde der Massentourismus eröffnet.


Das Wandergebiet wird unterteilt in die Vordere- und Hintere Sächsische Schweiz, das Gebiet der Steine sowie das Bielatal. Das Gebirge wird westlich vom Erzgebirge und östlich vom Böhmischen Bergland begrenzt.